Scharbockskraut

Scharbockskraut

Scharbockskraut

Scharbockskraut

Ranunculus ficaria

 

ACHTUNG:  Ab der Blüte sind auch die Blätter schwach giftig. Dosiert anwenden.

Verwechslungsgefahr vor der Blüte mit Haselwurz (rote Glockenblüte) – giftig

Auch das Scharbockskraut ist ein Frühlingskraut, das in lichten Wäldern wächst und teils ganze Grünteppiche bildet. Die kleinen achtblättrigen gelben Blüten zeigen sich erst später – aber Vorsicht – sobald die Blüten aufblühen sind auch die Blätter schwach giftig und somit nicht mehr zum Verzehr geeignet. Beim Trocknen der Blätter werden die Giftstoffe wieder abgebaut.

Das Kraut selbst enthält viel Vitamin C und kann im Frühjahr den Vitaminmangel nach dem Winter ausgleichen. Daher kommt auch der Name. Scharbock ist ein alter Name für die Vitaminmangelkrankheit Skorbut.

Verwendet werden die Blätter vor der Blüte und die Wurzel

Verwendung:

Frische Blätter als Zutat für Salate, Suppen und Smoothies, getrocknet als Tee.

Die Blütenknopsen kann man, gemischt mit anderen Blüten, in Essig einlegen.

Der frische Saft aus der Wurzel kann auf Warzen getropft werden und diese wegätzen.

Heilwirkungen:

  • Frühjahresmüdigkeit
  • Vitamin C Mangel
  • Hautunreinheiten
  • Warzen

 Inhaltsstoffe:

Vitamin C, Anemonin, Protoanemonin, Saponine, Gerbstoff

 

Warnhinweis:
Bitte verstehen Sie die Beschreibungen der einzelnen Kräuter und deren Heilwirkung als informativ. Es werden auf meiner Seite keine Diagnosen oder Einnahmeempfehlungen gestellt. Die Anwendung von Heilkräutern erfolgt eigenverantwortlich und ersetzt nicht den Besuch beim Arzt. Besonders bei Einnahme von Medikamenten, ist eine Abklärung der Anwendung mit dem behandelnden Arzt unbedingt notwendig. Verwenden Sie nur Kräuter die Sie eindeutig bestimmen können.

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